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Best Friends. Best Business.

 

BUSINESS PORTRAIT

 

BEST FRIENDS. BEST BUSINESS. FREUNDSCHAFTEN

IM NETWORK MARKETING

 

 

Gerda kenne ich nun seit 25 Jahren. Sie hat es geschafft ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen. Unsere Freundschaft ist in all den Jahren gewachsen und hat sich beruflich und persönlich vertieft. Gerda spricht mit mir im Interview über ihren Werdegang, ihre Erfahrungen und welche Vorteile eine Freundschaft im Network Marketing hat.  

 

 



Ich bin Gerda Rumpler, ich  lebe mit meiner Familie in Salzburg, meine Wurzeln sind in NÖ, in Reichenau/Rax. Die Liebe hat mich vor 20 Jahren nach Salzburg gebracht, denn mein Mann ist Salzburger und so kam es, dass ich hier meine 2. Heimat gefunden habe. Meine berufliche Karriere begann im Einzelhandel eines österr. Konzern in der Personalentwicklung. Menschen und ihre Verhaltensmuster haben mich schon immer fasziniert. Zu Beginn konzipierte ich firmenintern  Seminare,  in weiterer Folge kamen immer mehr Firmen hinzu, und so gab ich auch Seminare über die Grenzen Österreichs hinaus. Mediation und Coaching rundeten mein Angebot ab. Lydia lernte ich vor 25 Jahren (April 1996) kennen, eine gemeinsame Bekannte hat mir ihr Geschäft empfohlen, da ich auf der Suche nach besonderen Büchern war. JA, und aus einem sehr nette Plaudern ist eine wunderschöne Freundschaft entstanden.

 

Lydia´s Geschäfte und das Sortiment hatten es mir sehr angetan, so war es nicht nur die Freundschaft, sondern auch die Liebe zum Verkauf, zu

den Menschen und zu den Produkten, dass ich öfter im Geschäft aushalf, sie auf Messe begleitete und auch natürlich auch eine sehr gute Kundin wurde.

 

2007 gab es Umstrukturierungen im Unternehmen, die Akademie, mein Arbeitsplatz, wurde aufgelassen und mein Aufgabengebiet hat sich so geändert, dass ich nur noch „unterwegs“ gewesen wäre. So musste ich eine Entscheidung treffen, was ich in Zukunft beruflich machen möchte.

 

Lydia hatte mir davor schon einige Male über Network Marketing erzählt und mir die Möglichkeiten näher gebracht. Jetzt war für mich der richtige Moment und so fuhr ich mit ihr auf eine Ausbildung. Ebenso war mir auch wichtig, dass mein Mann voll hinter meiner Entscheidung stand, „Mach es, du gewinnst damit wieder an Lebensqualität“ waren seine Worte, und die haben meine Entscheidung bestätigt.

 

Zuerst als 2. Standbein und seit 2010 Network Marketing mit meinem Partnerunternehmen only, und das mit größter Begeisterung und aus tiefster Überzeugung. 



01 

 

Nenne 3 Eigenschaften, die dich als Person beschreiben

 

Neugierig und interessiert an Menschen, Gelassenheit, bereit Zeit und Energie in Neues zu investieren.

 

02

 

Du bist ja schon seit 25 Jahren im Business. Erzähle uns erstmals deine Network Marketing Geschichte? Was macht Network Marketing für dich so besonders?

 

Als Personalentwicklerin hatte ich auch schon in meinem früheren Job eine Form des Network Marketing betrieben, denn ich war immer auf der Suche nach Trainern und auch natürlich Firmen für meine Seminare und Trainings. Es gab  auch immer wieder “Berührungen” mit Network Marketing-Unternehmen, den ich kaufte auch damals schon Produkte viel lieber bei Personen, die ich kannte als in einer großen Kette. Bewusst lernte ich Network Marketing vor 13 Jahren kennen. Mir wurde konkret das Business angeboten und das war einerseits sehr spannend und natürlich klang das sehr interessant für mich.  



Network Marketing mit meinem heutigen Partnerunternehmen hat für mich von Beginn an sehr vieles vereint,- Menschen kennen lernen, nebenberuflich tätig zu sein, an Ausbildungen teilzunehmen und natürlich meine Ziele und Träume zu erreichen und leben. Ich konnte in meinem Tempo wachsen, was damals sehr wichtig war, denn mein Hauptjob forderte mich zeitlich. Da ich angestellt war, musste ich natürlich Zeit für Network Marketing freischaufeln. Ja, und natürlich hatte und habe ich auch eine tolle Mentorin an meiner Seite, die mich sehr viel lehrte. Ich kann meine Zweifel und Ängste ansprechen, und bekomme auch den oft nötigen “Schupser”. 

 

03

 

Liebe Gerda, ich möchte mit dir heute über Freundschaften im Network Marketing sprechen. Wir haben uns ja schon vor Network Marketing kennengelernt. Aus unserer langjährigen Freundschaft ist später auch ein gemeinsames Business entstanden. Möchtest du die Geschichte dazu erzählen?

 

Sehr gerne. Wir kennen uns nun schon 25 Jahre, haben vieles gemeinsam erlebt und gemeistert. Für mich ist der Austausch mit dir sehr wichtig und war auch schon damals wie heute “Tankstelle”. Gegenseitiges Feedback können wir uns ohne Zorn und Neid geben, ja und Spaß auf so manchen Messebesuchen und Urlauben gibt´s natürlich auch. Gott sei dank bist du hartnäckig geblieben, denn zu Beginn konnte ich mir ein zusätzliches Standbein mit Network Marketing nicht vorstellen und habe deine Worte liebevoll negiert. Bis zum richtigen Zeitpunkt, den du sofort erkannt hast, und die Initiative ergriffen hast – wir fuhren gemeinsam auf eine Ausbildung unseres Partnerunternehmens.  Auch hier vertraute ich dir wieder zu 100%, ich wusste, du bietest mir nichts an, dass einen Nachteil für mich, für uns bringt. Ja, und auf dieser Ausbildung began unsere gemeinsame berufliche Reise. 

 

Ich wusste ja, dass du an meiner Seite bist und schon vieles in diesem Business erreicht hast. 

 

04

 

Wann kann man jemanden einen guten Freund nennen? Was macht eine gute Freundin für dich aus?

 

Wenn Ehrlichkeit auf allen Ebenen gelebt wird und spürbar ist. Ebenso gehört auch 100% Vertrauen für mich dazu. Sich „ohne Worte“ verstehen.

 

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Wie kann man dafür sorgen, dass Freundschaft und Business in Balance bleiben?

 

Auch hier zählt Vertrauen und Ehrlichkeit, denn das sind 2 Ebenen, die sehr sensibel sind, sie fließen ineinander, dürfen jedoch nie ausgenützt werden und als Argument für Vorteile genommen werden. Wir bleiben und sind dieselben Personen. Wichtig ist, dass immer zuerst die soziale Ebene für beide Seiten stimmt, erst dann hat das Business Platz.

 

06

 

Warum kann eine Freundschaft im Network Marketing von Vorteil sein?

 

Wenn die Freundschaft ehrlich ist und ein sehr gutes Fundament hat, auf Vertrauen basiert, dann ist es immer ein Vorteil, denn gerade Network Marketing ist ein Win-Win Business und bringt beide weiter. 



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Weshalb muss man nicht mit jedem im Team befreundet sein?

 

Ja, das mag für viele die Herausforderung sein, es ist jedoch immer so, dass wir nicht mit allen Menschen im näheren Umfeld befreundet sind oder sein möchten. Natürlich kann eine Freundschaft im Team entstehen, das ist auch ok.

 

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Wann sind Freunde, die besten Ansprechpartner und wann nicht? 

 

Freunde sind immer die besten Ansprechpartner. Das wichtige ist, was macht/lernt man aus den Gesprächen. Wichtig ist, das die getroffene Entscheidung nicht an Energie verlieren darf, nur weil die Freundin sie nicht gut findet. Eine gesunde Diskussion, ein Abwägen der für und wider ist gut, wenn die mit einer Freundin gemacht werden, die endgültigen Entscheidung muss ich in jedem Fall immer alleine und für mich treffen. Echte Freunde akzeptieren das. Freunde sind dann schlechte Ansprechpartner, wenn sie aus Eigennutz nicht zu deinem Weg stehen oder aus Neid dagegen sind.



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Neueinsteiger haben manchmal die Angst ihre Freunde auf ihr neues Business anzusprechen? Woher denkst du kommt das?

 

 

Ich glaube, es ist die Angst, von der besten Freundin abgelehnt zu werden. Für mich hat es auch mit Vertrauen zu sich selbst zu tun, denn die Unwissenheit und Unsicherheit spürt das vis-à-vis und dann kommen kritische Fragen, die eine Herausforderung sind.

 

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Warum sind oftmals Freunde die größten Kritiker und Zweifler?

 

Ich glaube, dass hat oft damit zu tun, dass Freunde dich schützen

 

möchten, und wenn du sehr euphorisch bist, Angst haben, dass du was Wesentliches übersehen hast.

 

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Wie kriegt man sie alle? Was sind die dos and dont’s?

 

Mein Leitspruch ist „sei nie perfekt, jedoch bleib immer perfekt du selbst“ und das hat mir schon viele Türen geöffnet. Menschen spüren, ob du es ehrlich meinst, und treffen mit dem Bauch ihre Entscheidung. Fehler zugeben, Informationen nachliefern, Vereinbarungen einhalten, Ehrlichkeit und Authentizität sind ein absolut wichtiges „do“.

 

Ein absolutes „dont“ ist Druck machen, Menschen überrumpeln und überreden, den Eigennutz in den Vordergrund stellen, Respektlosigkeit haben definitiv keinen Platz in der Zusammenarbeit mit Menschen.